Nachtwandler

zuletzt editiert von Librinaut34 am 2018-03-11 11:05:29

Das Leben der Bewohner von Ambar ist nie einfach gewesen. Neben unbewohnbaren Gebieten, Nahrungsmangel und nekromantischen Geschöpfen wie dem Skelettkönig oder dem Feuerzombie, gibt es eine Unzahl von Wesen, die den Menschen aus unerfindlichen Gründen nach dem Leben trachten.
Da gibt es den sogenannten Zombies, tote wieder zu scheinbaren Leben erwachte Körper die in allen Teilen Ambars zu finden sind. In der Samariswüste treten sie sogar als ausgedörrte Wesen auf.   Dann gibt es Skelette, die in ihrem früheren Leben wahre Meisterschaft im Bogenschießen erlangt haben müssen und nun mit den Fähigkeiten von Wilhälm Thäll (dem Nationalhelden von Grünland) des nachts auf Jagd gehen. In Xenos treten Sie sogar als ehemalige Tundrajäger (Streuner) auf.
Hinzu kommen schwarze große Männer mit purpurfarbenen Augen und langen Armen, die, wenn man sie ansieht auf einen los gehen. In Erbia und Beryllia werden sie die "Großmänner" genannt und sollen des nachts angeblich kleine Kinder stehlen. Die Schlaflosen werden von einem geflügelten Wesen heimgesucht, welches im Volksmund als Phantom bezeichnet wird und sich in Rudeln auf die stürzt die seit Tagen kein Bett mehr aufgesucht haben.
Gewaltige Spinnen erscheinen in der Dunkelheit die sogar Wände erklimmen können und ein grünes Wesen ohne Arme, welches sich lautlos auf vier Füßen an seine Opfer heranschleicht (Knallschleicher) um es und sich selbst mit einer Explosion zu töten, erschweren das Leben zusätzlich. Zumal die beiden letztgenannten nicht bei Tag verschwinden.
Der Tag ist die größte Schwäche all dieser Wesen, bis auf den Knallschleicher verbrennen alle im hellen Licht der Sonne. Und sogar die Spinne wird zu eine harmlosen, fast schon niedlichen Tier. Das Licht der Sonne  ist der größte Feind dieser Wesen die alle Geschöpfe der Dunkelheit sind. Nachts in Ambar vor die Tür zu gehen, bleibt ein gefährliches Unterfangen, welches schon so manch einer mit dem Leben bezahlte.